Bei frosti­gen –14 Grad und einer geheimnisvollen Stille kann man derzeit fast schw­ere­los ent­lang des Bautzener Stausee die wohlig kühle Win­ter­luft einat­men. Ein ganz beson­deres Erleb­nis, denn das Gewässer schein sich mit uns unter­hal­ten zu wollen, blubbelt und hallt märchen­haft und lässt uns Zeit zum Innehal­ten. Die Fotografien ent­standen ganz neben­bei im Rah­men eines Prak­tikums und haben ihren ganz eige­nen Zauber. 
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An einem der her­rlichen spät­som­mer­lichen Abende hatte ich die span­nende Auf­gabe eine ganz beson­dere Fre­und­schaft auf Bildern festzuhal­ten. Man spürte förm­lich den einzi­gar­ti­gen Zauber, der zwis­chen den bei­den funkelte…
Zwei2und war ganz und gar in den beson­deren  Momenten im Glitzer des Abendlichtes gefan­gen. Zwei3 Zwei6Zwei












Dieses Exem­plar von Kol­lege war wohl ganz schön hun­grig und äugte und hüpfte und flat­terte immer­fort um mich und meine Lau­gen­brezel drum herum .…. bis ich mich
e-n-d-l-i-c-h breit schla­gen ließ, ihm doch auch ein­mal ein klitzek­leines Stückchen abzugeben! Doch mit der Anfüt­terung wollte er sich gar nicht so recht zufrieden geben …

Kleiner Schnit­tendieb

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